„Jeden-Tag-Texte“, auch bekannt als „Everyday-Writing“ bezeichnet einen Ordner auf meinem privaten Desktop. Darin findet man eine Sammlung an verschiedenen Sätzen, Gedichten und Geschichten, die ich im Laufe der Jahre geschrieben habe.
Jeder kennt den Spruch: „Übung macht den Meister“.
Aus diesem Grund nehme ich mir jeden Tag Zeit, ein paar Zeilen zu verfassen. Mein Ziel ist es aber nicht nur, bessere Texte für meine Kunden und Leser zu produzieren. Es ging schon immer einzig und allein um den Ausdruck von Gefühlen.
Bereits in der ersten Klasse Volksschule, als mir die wunderbare Welt der Buchstaben näher gebracht wurde, fand ich das Schreiben therapeutisch. Es ist eines der wenigen Aktivitäten, die mich in den „Flow-State“ befördern und auf dessen Ergebnisse ich oft wirklich stolz bin.
Literatur ist die einzige Konstante, die sich seit meiner Kindheit durch mein Leben zieht. Bücher bedeuten für mich mehr als nur Unterhaltung. Ich sehe in ihnen Portale in unbekannte Universen. Sie sind Wegbegleiter auf Reisen, Therapeuten in schwierigen Zeiten und vor allem weise Wesen, die ihre Informationen gerne mit mir teilen.
Der richtige Text kann dich inspirieren, dir Hoffnung oder Verständnis geben und deinen Charakter für immer beeinflussen. Aus diesem Grund ehre ich die Literaturgötter, indem ich ihnen jeden Tag ein wenig meiner Zeit schenke.
Welche Rolle spielen Bücher in deinem Leben?
Was denkst du?